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Life isn't about finding yourself. Life is about creating yourself.

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Worte. Gefühle. Verstecken. Hoffnung. Angst. Geschriebene Tränen.

 

Schwarzer Engel

Schwarzer Engel
Seine Flügel sind gebrochen
Sein Körper blutet
Das Herz grausam erstochen

Schwarzer Engel
Seine Hoffnung ist verflogen
Seine Träume sterben
Er hat sich selbst betrogen

Schwarzer Engel
Erloschen ist sein Licht
Seine Kraft vergeht
Er erkennt nicht sein Gesicht

Schwarzer Engel
Sein Lebenswille ist verschwunden
Sein Mut erloschen
Zu tief sind seine Wunden

Schwarzer Engel
Seine Stimme bleibt ungehört
Seine Sprache unverstanden
Seine Seele ist zerstört


Erinnerung

Verlassen von der realen Welt
Nichts, was die Dunkelheit erhellt
Sehnsucht lastet schwer auf ihr
Ihre Träume sterben hier

Erstochen vom inneren Schmerz
Die Klinge trifft sie mitten ins Herz
Einsamkeit überflutet sie still
Bis ihre Seele verenden will

Gepeinigt vom Erinnerungsmoment
Der Vergangenes und Gegenwart nicht trennt
Stumm liegt hinter Mauern ihr Hilfeschrei
Der schwarze Regen zieht nicht vorbei

Missbraucht von eigener Hilflosigkeit
Keine Kerze, die von Blindheit befreit
Ihre Angst verlässt sie nicht
Sie fristet ein Dasein ohne Licht

Dunkelheit

Ein stummer Schrei
Durchdringt die Nacht
Dunkelheit zieht nie vorbei
Die Seele hat sich umgebracht
Verlorene Träume schwinden
Werden vom Regen weggetragen
Kann nirgendwo noch Hoffnung finden
Liege still zwischen all den Fragen
Blutendes Herz
Lebt längst nicht mehr
Allein mit dem Schmerz
Die Augen sind leer
Immer wieder Vergangenheit
Bilder vergehen nicht
Kalte Einsamkeit
Ohne jedes Lebenslicht



Seelenblut

Das Messer
Verletzend scharf
Verbirgt blutend
Was nicht sein darf

Verbotene Gefühle
Unterdrückt durch Schmerz
Tiefe Schnitte
Mitten ins Herz

Träume sind vergangen
Ertrunken in Blut
Gegen die eigene Seele
Richtet sich die Wut

Verlorene Hoffnung
Schmerzende Einsamkeit
Ungeweinte Tränen
Fliessen in die Vergangenheit

Die Stimme gestorben
Im Spiegel ein fremdes Gesicht
Blut rinnt leise
Und löscht das Licht

Die Kälte der Nacht
Durchdringt jeden Schrei
Lähmt jedes Leben
Es ist nicht vorbei


Wortfetzen

Fragen
Ohne Antworten darauf
Ich kämpfe nicht mehr
Lasse Tränen
In roter Farbe fliessen
Ungehörte Schreie
Umgeben micht
Kalte Dunkelheit
Gedankensplitter
Und Todeswunsch
Es ist so lange schon vorbei
Und geht doch weiter
Mehr
Immer mehr Angst
Schmerz
Hass
Trauer
Sehnsucht
Sie bleibt unerfüllt
Musik
Schwarze Töne
Hoffnungsloses Orchester
Blutende Seele
Unheilbare Wunden
Quälen sie
Und sie leidet
Still
Stumm
Ungehört
Sie schreit
Schreit
Schreit nicht mehr
Nie mehr
Tot



Totenstille

Rote Tränen
Still und ungeweint
Rote Tränen
Nichts ist, wie es scheint

Stumme Schreie
Kalt und ungehört
Stumme Schreie
Das Leben bleibt zerstört

Verlorene Hoffnung
Auf ewig verschwunden
Verlorene Hoffnung
Hinterlässt tiefe Wunden

Eisiges Blut
Löscht jedes Licht
Eisiges Blut
Im fremden Gesicht

Vergessene Seele
Atmet nicht mehr
Vergessene Seele
Ist im Innern leer

Ausdruckslose Augen
Sind zur Gewohnheit geworden
Ausdruckslose Augen
Ein Engel ist gestorben

Tote Rosen
Ihre Dornen stechen
Tote Rosen
Gefühle zerbrechen

Zu schwere Flügel
Können nicht fliegen
Zu schwere Flügel
Der Tod wird siegen



Spiegelbild

Sie schreit dir mitten ins Gesicht
Worte voller Wut und Schmerz
Dagegen wehren kannst du dich nicht
Und still blutet dein kaltes Herz

Sie legt um deinen Hals ein Seil
Verzweifelt ringst du nach Luft
Erbarmungslos trifft dich der schwarze Pfeil
Und du riechst den Todesduft

Sie will dich verschwinden lassen
Dich endlich sterben sehen
Auf ewig wird sie dich hassen
Und du wirst es nie verstehen

Sie schaut in deine leeren Augen
Vor deiner Seele schützt ein Schild
Die Wahrheit kann sie nicht glauben
Und du bist ihr Spiegelbild


Warum

Und ich weiss nicht
Warum
Immer wieder
Ein Teufelskreis
Angst vor dem Untergehen
Ich ertrinke
Bekomme kaum noch Luft
Traumgedanken
Sag mir warum



Ein Traum

Tränen
Ihre Augen sind so leer
Träume ersticken im Nebelmeer
Verzweiflung
Lautlos schreit ihr Herz
Sie ist alleine mit dem Schmerz
Enttäuschung
Im Spiegel ein fremdes Gesicht
Und sie erkennt es nicht
Hoffnungslosigkeit
Ein Gedanke schreit in ihr
Langsam verschwindet sie von hier
Sehnsucht
Ein Wunsch, gezeichnet vom Tod
Sie unterliegt dem eigenen Verbot
Hungertraum
Niemand kann sie verstehen
Und sie wird über Grenzen gehen



Irgendwo im Nichts

Verloren steht sie im Raum
Fernab jeglicher Realität
Gefangen im Gegenwartstraum
Irgendwo zwischen zu früh und zu spät

Verzweifelt sucht sie nach Sicherheit
Ohne jeden Halt
Erdrückt von innerer Einsamkeit
Irgendwo zwischen Sand und Asphalt

Müde liegt sie mitten im Zimmer
Von wirren Gedanken umgeben
Begleitet nur vom schwachen Hoffnungsschimmer
Irgendwo zwischen Tod und Leben

Kraftlos lässt sie Tränen ungeweint
Glänzende Augen im Schein des Lichts
Ende und Anfang still vereint
Irgendwo im Nichts



Unheard

Tears in her eyes
But you just see her smile
Tired and faithless she’s standing right in front of you
And you’re telling her
How strong she is
Every night she lies awake
Wishes just to die
But you want to believe in her will to live
Emptiness in her wan face
She shouts at you
And you don’t hear

Quavering she lies on the bleak floor
But you see her standing by herself
She hides behind her masks
And you’re telling her
How poised she is
Hopeless words only in her thoughts
Her voice has died long ago
But you want to hear her talking about happiness
Dark eyes with no light inside
She shouts at you
And you don’t hear

Lost she drowns in black rain
But you see the sun shining on her
Slowly she gets invisible
And you’re telling her
How beautiful she is
She squats behind an iron wall
Remote and cold
But you want to see the love in her
Her mirror image breaks to pieces
She shouts at you
And you don’t hear

Maybe you will see
When a knife of hunger kills her soul
She shouted at you
And you didn’t hear



Selbstbetrug

In einem Käfig aus Blicken gefangen
Unfähig, in die Freiheit zu gelangen
Und sie sperrt ihre Stimme ein
Verbirgt sich selbst in blossem Schein

Hinter unzähligen Masken versteckt
Die Wahrheit durch Lügen verdeckt
Und sie hält ihre Augen geschlossen
Hat das Leben in sich erschossen

Haltlos im Gefühlsvakuum verloren
Die Kraft in ihr zu Eis gefroren
Und sie löscht in sich das Licht
Sieht im Spiegel ein fremdes Gesicht

Von der eigenen Wahrnehmung verlassen
Unmöglich, wahre Gedanken zu fassen
Und sie betrügt sich um ihr Leben
Hat die Hoffnung fast schon aufgegeben



Seelentod

Stumme Worte schweben im Raum
Ein ungehörter Hilfeschrei
Immer wieder derselbe Traum
Die Angst geblieben
Das Leben vorbei

Leise Tränen fliessen ins Meer
Ewig präsente Vergangenheit
Die Augen ausdruckslos und leer
Gefühle längst verhungert
Nächtliche Dunkelheit

Brennende Bilder verfolgen sie
Ungeheilte Wunden
Erinnerungen verblassen nie
Ständiges Fliehen
Im schleichenden Tod verschwunden

Ihr Spiegelbild hat sie erstochen
Die Seele liegt in Scherben
Am endlosen Schmerz zerbrochen
Zeit vergeht
Und sie wird sterben



Gedankensplitter

Das Leben zieht an mir vorbei
Wortlos
Nur ein stummer Schrei
Verloren liege ich in der Nacht
Müde
Ergeben an eine fremde Macht
Meine Träume sind der Realität gewichen
Sinnlos
Das Leben mit dem Tod verglichen
Ich habe all die Tränen versteckt
Ungesehen
Die Traurigkeit mit der Maske bedeckt
Meine Seele ist gepeinigt von Schmerzen
Erloschen
Ohne Licht die toten Kerzen
Einsam stehe ich im Regen
Schutzlos
Dem Beschuss erlegen
Ich habe die Hoffnung längst vergessen
Leblos
Vom Sterben besessen
Und ich sitze hinter dem Gefängnisgitter
Ausweglos
Blutende Gedankensplitter



Glashaus

Regen
Gefühllos schaut sie zu
Weil sie nicht das Wasser spürt
Augenblicke
Von denen keiner sie berührt

Mondschein
Regungslos steht sie da
Denn er ist längst verflogen
Dunkle Nacht
Und ein schwarzer Regenbogen

Worte
Sie ziehen bedeutungslos vorbei
Angst wird niemals ausgesprochen
Scherben
Ihre Stimme ungehört zerbrochen
Träume
Leblos liegt sie wach
Weil Schmerzen nicht vergehen
Erinnerung
Immer dieselben Bilder sehen

Musik
Sie erahnt nur das Orchester
Weil sie nicht die Klänge hört
Stumme Schreie
Das wahre Lachen bleibt zerstört

Rosen
Sie sieht die Schönheit nicht
Denn Dornen haben sie verletzt
Ewigkeit
Von eisiger Unsicherheit besetzt

Tränen
Sie beobachtet nur kühl
Denn weinen kann sie längst nicht mehr
Spiegelbild
Die Augen dahinter sind kalt und leer

Glashaus
Sie hat sich selbst verloren
Weil Gefühle keinen Weg zu ihr finden
Seelentod
Und sie wird still verschwinden



Im Spiegel

"Warum siehst du mich an?"
"Weil du mich ansiehst."
"Warum weinst du?"
"Weil du mich leugnest. Das tut mir weh."
"Warum hasst du mich so?"
"Ich hasse dich nicht. Du hasst mich."
"Mag sein. Warum lässt du mich nicht einfach in Ruhe?"
"Weil du lernen musst, mich sehen zu wollen."
"Würde ich, wenn du nicht so unfair wärst."
"Wie kommst du darauf, dass ich unfair bin?"
"Du tust mir weh. Ich kann dich nicht mögen."
"Das ist nicht meine Schuld. Du tust dir selbst weh."
"Wieso sagst du so was?"
"Es ist wahr. Du tust dir weh, indem du mich nicht sehen willst."
"Geh doch einfach weg - das wäre leichter für uns beide!"
"Leichter? Mag sein. Doch es wäre gelogen."
"Warum fügst du mir solche Schmerzen zu?"
"Das tust dir selbst an - nur, weil du mich zerstören willst."
"Das ist nicht fair! Ich möchte dich töten."
"Tu's nicht."
"Warum nicht? Hast du Angst?"
"Angst um dich. Du würdest einen Teil von dir töten."
"Du bist kein Teil von mir!"
"Doch, das bin ich. Du kannst es nur nicht akzeptieren."
"Wieso sollte ich? Ich möchte dich nicht sehen."
"Das wirst du aber, immer wieder. Du kannst nicht vor mir wegrennen."
"Ja, und ich hasse dich mit jedem Mal mehr!"
"Nur, weil du nicht sehen willst, was ich dir wirklich zu zeigen versuche."
"Das denkst du. Ich sehe, wie du wirklich bist."
"Wenn du die Wahrheit sehen würdest, wärst du stolz. Du würdest mich nicht hassen."
"Was macht dich so sicher?"
"Ich weiss, wie die Wirklichkeit aussieht."
"Dann zeig sie mir!"
"Sie ist da. Du musst sie nur sehen wollen."
"Ich habe Angst davor."
"Das brauchst du nicht."
"Ich habe dich schwer verletzt."
"Du hast nur dich selbst verletzt."

Und was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?


Wortlos

Sie starrt dir ins Gesicht
In ihren Augen tausend Fragen
Ausgesprochen werden sie nicht
Stattdessen in die Ewigkeit getragen

Ihre Worte fliegen durch den Raum
Du wirst nicht entdeckt
Zwischen Realität und Traum
Bleiben Antworten still versteckt

Das ständige Lachen blosser Schein
Nichts durchdringt den eisigen Winter
Sie steht verloren vor deinem Stein
Echte Gefühle erfrieren dahinter

In eine Welt der Stille geboren
Hat sie für ihre Ängste andere Wege gefunden
Und sich dennoch in Verzweiflung verloren
Zu tief sind die verdrängten Wunden

Tränen können dich nicht erreichen
Wenn es regnet bist du nicht da
Unzählige Masken stellen die Weichen
Und du bleibst unerreichbar nah

Sie kann deine Gedanken nicht verstehen
Glaubt schon längst nicht mehr daran
Ein einziges Mal die Wahrheit zu sehen
Und dass Zeit etwas verändern kann

Sie hat aufgehört zu sprechen
Und die Vergangenheit schaut zu
Wie stumme Schmerzen sie besiegen
Sinnlos, das Schweigen zu durchbrechen
Wortlos bleibt sie liegen


Coming soon.

 




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